Der Umgang mit biologisch gefährlichen Materialien stellt heutzutage mehr unerwünschte Komplikationen für Betreiber als in den vergangenen Jahren dar. In diesem Zeitalter von Infektionskrankheiten wie Ebolavirus und hämatogenen Krankheitserregern wie HIV oder Hepatitis ist Eingrenzung und Dekontamination im Umgang mit diesen Materialien wichtig. Handhabung dieser infektiösen Materialien ist entscheidend für die Entwicklung für Heilmethoden. Durch die Verwendung der gleichen Methoden, die in der pharmazeutischen Industrie für den Umgang mit starken Verbindungen verwendet werden, fand ein Cross-over in Anlagen mit biologisch gefährlichen Materialien, die einen strengeren Personenschutz und die Dekontaminationsanforderungen erfüllen, statt.

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Nehmen Sie an diesem Webseminar teil, danach werden Sie die Schwierigkeiten und die Komplexität der Arbeit mit biologisch gefährlichen Materialien verstehen und Sie erfahren, wie sie die High-Containment-Glovebox im Vergleich zu typischen BSC implementieren. Das Webseminar wird verdeutlichen, warum High-Containment-Gloveboxes den optimalen Personenschutz erreichen und gleichzeitig für bessere Verarbeitung und Dekontamination sorgen und somit besser die Regulierungsbehörden befriedigen.

Wichtige Lernziele

  • Übersicht der pathogenen Prozesse und Handhabung von Problemen unter sicheren und regulatorischen Anforderungen.
  • Identifizierung der Prozessvorteile bei der Verwendung von High-Containment-Isolatoren über Klasse III BSC hinaus.
  • Lernen Sie, wie Sie High-Containment-Gloveboxes über die typische Klasse III BSC hinaus implementieren.
  • Identifizierung, der regulatorischen und Testanforderungen und wie Sie diese erreichen.

Publikum

  • EH&S
  • Betriebsleiter
  • Anlagenleiter
  • Technischer Direktor
  • Einkaufsleiter
  • Projektmanagement
  • Laborleiter
  • F & E Manager oder Geschäftsführer
  • Qualitätsmanager
  • Chemischer Entwicklungsleiter

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